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      <title>Ex-Film</title>
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      <description>Experimental Film and Video</description>
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      <dc:creator>sensei (mailto:&amp;#112;&amp;#101;&amp;#116;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#46;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#122;&amp;#64;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#100;&amp;#105;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#46;&amp;#117;&amp;#110;&amp;#105;&amp;#45;&amp;#119;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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      <title>Sebastian Br&amp;uuml;cke: Gefangen</title> 
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Titel: Gefangen
Idee, Regie: Sebastian Br&amp;uuml;cke

Der Loop ist das eigentliche Kernst&amp;uuml;ck der Arbeit.

Grundlage der Animation waren 28 digitalte Fotografien, die ich im Studio vor Blau geschossen habe. Diese hab ich dann in &quot;Photoshop&quot; aufbereitet und an &quot;Elastic Reality&quot; weitergegeben, womit ich jeweils zwei der Bilder gemorpht habe. Auf diese Weise entstanden 28 Morphs, die ich dann mit &quot;After Effects&quot; zusammengef&amp;uuml;gt und nachbearbeitet habe. Die Sounds stammen von einer beliebigen &quot;Sound CD for Movies and Video&quot; und wurden mit &quot;CoolEditPro&quot; bearbeitet. Einige T&amp;ouml;ne sind
auch mittels &quot;Stomper&quot; - Software Synthesizer erzeugt.</description>
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      <title>Thomas Mudrich: Pixelman&amp;acute;s Dance</title> 
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Idee/Schauspieler/Regie: Thomas Mudrich
Kamera: Franka Sachse

Dieser Film ist eine Au&amp;szlig;einandersetzung mit dem Medium Handykamera und dessen Aufl&amp;ouml;sung. Diese besagte Aufl&amp;ouml;sung reduziert jedes Objekt im extremsten Fall bis auf ein einziges Pixel, mag es eine Blume oder ein Hochhaus gewesen sein. Aufgenommene Dinge werden zu verw&amp;uuml;rfelten, kantigen &quot;Tetris-Figuren&quot;, die anmuten, als seien sie aus einem Videospiel entlaufen. Sie vereinen die &amp;Auml;sthetik der realen Bewegung mit der K&amp;uuml;hle einer Welt, die aus Quadraten besteht.

Lassen wir das Leben in diese kalte Welt eindringen... lassen wir die Puppen tanzen.</description>
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      <title>Anne Ortner: Bogues</title> 
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TITEL: Stadtneurotiker (bogue)
REGIE: Anne Ortner
SCHNITT: Anne Ortner (erstes Herantasten an imovie)
SCHAUSPIELER: Sven Weber
MUSIK: programme

Ausgangspunkt des Films war der Text von Programme (im Film nat&amp;uuml;rlich zu h&amp;ouml;ren):
&amp;#8222;I&amp;#8217;m a stranger. No one can  comfort me anymore. I feel like a ghost in this town, Alone and untouchable amongst the others. I like not noticing them. No longer hoping they&amp;#8217;ll speak to me. Walking indifferently in between them. Stoping in front of the department store and watching them. I like being alone like that. Arriving in front of my home and believing that this time it&amp;#8217;s the one. I&amp;#8217;m going to go home and not stop.&amp;#8220;

Thematisiert wird das Leben in der Stadt: Entfremdung, Beobachtung/ der Blick, Einsamkeit. Unter den Blicken des Anderen sind wir verletzlich und ausgestellt wie nackte Schaufensterpuppen. Doch vor der Vitrine ist immer auch hinter der Vitrine. Der Ausbruch aus der Ausstellungssituation f&amp;uuml;hrt nur in ein neues Schaufenster. Aber der fremde Blick bedeutet auch den Einbruch des Unheimlichen in die Normalit&amp;auml;t: Hier (Stadtneurotiker) werden Totes und Lebendiges ununterscheidbar. Die vermeintliche Schaufensterpuppe, verl&amp;auml;sst ihre Vitrine, durch die Verbindung von Ton und Bild beginnen die leblosen Figuren zu sprechen.

&amp;Uuml;ber allem schwebt der Handyeffekt: die Handykommunikation l&amp;auml;sst die Grenzen von innen/au&amp;szlig;en also intimen/&amp;ouml;ffentlichen verschwimmen...und ist somit vielleicht der wichtigste Grund der Stadtneurose...</description>
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      <title>Sybille Windisch &amp;amp; Thomas Adler: Trennkost</title> 
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Titel: &quot;Trennkost&quot;
Idee und Umsetzung: Thomas Adler und Sibylle Windisch
Digital-Kamera: Nikon D50 (Einzelbildaufnahme)
Schnitt: Premiere 6.0
Junge: Thomas Adler

&quot;Trennkost&quot;, mittels Stopp-Motion-Technik zubereitet, ein bek&amp;ouml;mmlicher Appetitanreger zum leichten Verzehr von Form und Farbe.</description>
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      <title>Jasmin Meerhoff: Immobile</title> 
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Titel: Immobile
Regie/Kamera/Schnitt: Jasmin Meerhoff
Schauspieler: Marine Francois
Musik: Miskate ?Strange String (www.foundsoundrecords.com)

Nimmt man sie &amp;uuml;berhaupt noch wahr, die Telefonzelle? Bevor sie ganz ausgestorben ist, sollte sie doch noch mal festgehalten werden ?auf einem Handy! Von au&amp;szlig;en v&amp;ouml;llig unbeweglich, wie sie so dasteht. Aber drinnen kann doch viel passieren!?</description>
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      <title>Kathrin Ehm: Wellen</title> 
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Filmtitel: Wellen

Der Film etstand durch das Filmen eines Negativstreifens, der auf einem Lichttisch liegt. Durch die unterschiedlichen Wellenl&amp;auml;ngen von Lichttisch und Handy entstehen wellenartige Streifen. Das Ger&amp;auml;usch rauschenden Meeres hingegen l&amp;auml;sst dieses &quot;technische&quot; Ph&amp;auml;nomen verblassen und ruft andere, &quot;nat&amp;uuml;rliche&quot; Assoziationen hervor. Das Reale verliert an Wichtigkeit.</description>
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      <title>Kristin Franke: Bewegtes Experiment</title> 
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Titel: Bewegtes Experiment
Idee &amp;amp; Realisation: Kristin Franke
Technik: Aufnahmen mit einem Sony Ericson 750i              
Schnitt mit IMovie              
Musik ist eine Herzfrequenz von Imovie

Die Lust zwischen Sender, Handy und Empf&amp;auml;nger wird &amp;uuml;ber eine lustvolle Darstellung der Lust vermittelt. Welche Rolle spielt das Handy bei der Vermittlung von erotischen Daten?

Der Film zeigt &quot;meine&quot; erotische Beziehung zu meinem Handy und steht daf&amp;uuml;r, das die Leute immer mehr elektronische Beziehungen pflegen als Reale. &quot;Ein Handyfick ist besser als ein Echter&quot;... wie absurd.</description>
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