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Sebastian Gerbert: Übertragung




Filmtitel: Übertragung
Regie, Kamera: Sebastian Gerbert

Teil 1 aus einer Serie von 3 Filmen entstanden in Anlehnung an Oskar Fischingers „R1- ein Formenspiel".

Lisa Tegelhütter: Koestlich




Filmtitel: Köstlich
Regie: Lisa Tegelhütter
Kamera: Lisa Tegelhütter, Julia Richters
Schnitt: Lisa Tegelhütter
Musik: Julien Clerc "Amour consolation"
Schauspieler: Flasche Multivitaminsaft, Lisa Tegelhütter

In dem Film geht es um den Genuss eines Glases Multivitaminsaft.
Die Musik unterstreicht diesen freudigen Moment.
Der Film will farbenfroh und amüsant sein, wobei ein ironischer Unterton vorherrscht und darauf anspielt, dass man mit einem Handy aus jeder noch so banalen Alltagssituation einen "Film" machen kann.

Kathrin Ehm: Wellen




Filmtitel: Wellen

Der Film etstand durch das Filmen eines Negativstreifens, der auf einem Lichttisch liegt. Durch die unterschiedlichen Wellenlängen von Lichttisch und Handy entstehen wellenartige Streifen. Das Geräusch rauschenden Meeres hingegen lässt dieses "technische" Phänomen verblassen und ruft andere, "natürliche" Assoziationen hervor. Das Reale verliert an Wichtigkeit.

Anna-Helena Klumpen: Schwindel




Filmtitel: Schwindel
Regie/Produktion/Kamera/Schnitt: Anna-Helena Klumpen
Schauspieler: Thomas Gnahm

Thema des Ex-Films "Schwindel" sind Bewegungen und das, was diese bewirken. Der Film versucht, die beim Filmen mit dem Handy entstehenden Verwackelungen und Verpixelungen so einzusetzen, dass sie nicht etwa als störend empfunden werden, sondern die Aussage des Films unterstreichen. Durch die Kamerafahrt, bei der das Handy, auf einen Rennwagen geschnallt, auf einer Carrerabahn um eine Person fährt, bewegt sich nicht nur das gefilmte Objekt, sondern auch das Filmende selbst, so dass doppelte Bewegung, bzw. Verwirrung entsteht.

Jenny Winkelmann: Der Schlächter von Hörde




Der Schlächter von Hörde
Regie: Jenny Winkelmann
Kamera: Michael Schaefer
Schnitt: Jenny Winkelmann

Der letzte Weißheitszahn muss raus. Also, legt sich Jenny unters Messer bei ihrem Arzt des Vertrauens.

Und das beste, man ist Live dabei.

Francois Marine: Hommage à Lumière(s)




Titel: Hommage à Lumière(s)
Regie: Marine Francois
Schnitt: imovie

Mein Handyfilm wurde Hommage à Lumière (s) gennant, als Erinnerung an die Gebrüder Lumière aber auch, weil das Licht wesentlich für das Sehen ist. Lichtaufnahmen in verschiedenen Nachtsorte in Leipzig plus gemischte Töne. Schlicht.

Susi Pietsch: CON FÉ




Titel: Con Fé
Von: Susi Pietsch
Enstehung: Montevideo 08/05 und Weimar 01/06
Equipment: Samsung sgh-d500
Schnitt: Final Cut

Ohne Angabe von Gründen wurden im August 2005 Künstler von düsteren Gestalten entführt.

Christian Werner: Weissgold




Titel: "WEISSGOLD"
Handy-Kamera: Sony Ericson K 650i
Schnitt: iMovie
Musik: "Weissgold" von Jan Potzek
Mädchen: Anne Gorke

In "WEISSGOLD" sieht man eine im Rhythmus der Musik tanzende Flamme. Was man zu Anfang nicht denkt, wird am Ende aufgelöst: Sie wird von "Aussen" in Schwung gehalten...

Irma Klerings: Misantrop

Tristan Vostry: Schicksal eines Videohandys




Titel: Schicksal eines Videohandys
Idee, Realisation: Tristan Vostry
Darsteller: Tristan Vostry
Off-Stimme: Steff Arndt
gedreht mit einem Sony-Ericsson Handy
geschnitten mit Final Cut Pro

Ein Videohandy wird gestohlen und mit laufender Kamera verspeist und verdaut... Eine kritische Reflexion über das Medium Handyfilm.